Zutaten
- 3 EL Olivenöl, aufgeteilt
- 2 Große Zucchini, in Stücke geschnitten
- 2 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
- 1,5 EL Harissa Gewürzmischung (siehe Tipps unten)
- 1 TL Tomatenmark
- 2 TL Ahornsirup (oder Honig)
- 1/2 TL Gemahlener Koriander
- 1 x 400 g Dose Kichererbsen, abgetropft und abgespült
- 1 TL Gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
- 150-200 g Fetakäse (am besten in Lake)
- Saft von 1/2 Zitrone, frisch gepresst
- Große Handvoll glatte Petersilie, klein gehackt
- Große Handvoll frische Minze, klein gehackt
- 30 g Mandelsplitter, geröstet in einer trockenen Pfanne
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
Anleitungen
- Ofen auf 220°C Ober- Unterhitze (200°C Umluft) vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
- In einer kleinen Schüssel Harissa Gewürzmischung, Tomatenmark, Ahornsirup (oder Honig), gemahlenen Koriander und 2 EL Olivenöl zu einer Paste verrühren.
- Zucchini und Knoblauch in eine große Schüssel geben, Harissa-Mix darübergeben und gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Backblech verteilen.
- In einer kleinen Schüssel Kichererbsen mit 1 EL Olivenöl, gemahlenem Kreuzkümmel und einer Prise Salz vermischen. Kichererbsen über den Zucchini-Mix verteilen.
- Fetakäse in der Mitte des Backblechs zwischen die Zutaten legen und mit etwas Olivenöl bestreichen.
- Im Ofen backen, bis die Zucchini zart, leicht karamellisiert und der Fetakäse weich und warm ist (20 Minuten). Für mehr Farbe, die letzen 2-3 Minuten die Grillstufe anschalten. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt!
- Alles auf eine Servierplatte geben. Warmen Fetakäse aufbrechen und unter die Zucchini und Kichererbsen heben. Dabei einige große Stücke belassen.
- Einen Spritzer Zitronensaft darübergeben und Petersilie, Minze und geröstete Mandeln darüber verteilen. Mit warmem Fladenbrot, Couscous oder einem knusprigen Brot servieren. Enjoy!
Nährwerte
Tipps
- Ich empfehle Qualitäts-Fetakäse in Lake zu verwenden. Er wird schön cremig und hat das beste Aroma.
- Harissa gibt es als Gewürzmischung oder als Paste. Beides funktioniert in diesem Rezept für Ofengemüse. Je nach Marke ist der Schärfegrad unterschiedlich. Darauf solltest du achten, wenn es nicht zu scharf sein soll.
- Eine Handvoll Cherrytomaten sorgt für extra Saft.
- Reste schmecken am nächsten Tag kalt sehr gut. Du kannst sie auch in einem Wrap oder mit Couscous servieren.
