Zutaten
- 1 kg Festkochende Kartoffeln (z.B. Belana, Sieglinde oder Annabelle)
- 50 g Kapern, Flüssigkeit abgeschüttet und abgespült (ca. 4,5 EL)
- 3 EL Eingelegte Gurke (Saure Gurken, Gewürzgurken oder Cornichons), klein geschnitten
- 1 Kleine rote Zwiebel, klein gehackt
- 2 EL Frischer Dill, klein gehackt
- 2 EL Frischer Schnittlauch, klein gehackt
- 6 EL Mayonnaise
- 1 TL Dijon-Senf
- 1 TL Apfelessig (naturtrüb)
- Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
Anleitungen
- Kartoffeln kochen: Kartoffeln in einen großen Topf mit großzügig gesalzenem kalten Wasser geben. Zum Kochen bringen und Herd etwas herunterstellen. Köcheln lassen, bis die Kartoffeln zart sind und eine Gabel einfach eingestochen werden kann (ca. 15-20 Minuten, je nach Größe). Wasser über einem Sieb abschütten und Kartoffeln etwas abkühlen lassen, so dass sie noch warm sind aber in die Hand genommen werden können. Kartoffeln schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden. In eine große Servierschüssel geben und zum Abkühlen zur Seite stellen.
- Dressing zubereiten: In einer kleinen Schüssel Mayonnaise, Senf, Apfelessig vermischen und cremig rühren. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.
- Salat anrichten: Dressing über die leicht warmen Kartoffeln geben und vorsichtig unterfalten, so dass die Kartoffelscheiben mit Dressing bedeckt sind. Kapern, Gurke, Zwiebeln, frischen Dill und Schnittlauch dazugeben und vorsichtig vermischen.
- Ruhen lassen: Den Salat für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Kalt servieren! Enjoy.
Nährwerte
Tipps
- Die richtigen Kartoffeln verwenden: Festkochende Kartoffeln sind genau richtig, da sie beim Kochen ihre Form behalten und das Dressing gut aufnehmen. Gute Sorten dafür sind Belana, Annabelle oder Sieglinde.
- Schälen weglassen: Wenn ihr junge neue Kartoffeln verwendet mit einer dünnen Schale, könnt Ihr das Schälen weglassen. Ihr müsst sie dann mit einer Bürste vor dem Kochen sauber schrubben. Unter der Schale sind die besten Nährstoffe und der Salat bekommt dann mehr Textur.
- Saure Gurken verwenden: Diese Gurken sind natürlich fermentiert und zuckerfrei. Das heißt auch, dass sie lebende Probiotika enthalten, was nicht nur für einen guten Geschmack sorgt, sondern auch gut für die Darmflora ist. Ihr könnt aber auch normale Gewürzgurken oder Cornichons verwenden, wenn sie Euch besser schmecken. Wichtig ist, dass die Gurken fein geschnitten sind, damit sie sich im Salat gut verteilen.
- Noch cremiger: Wenn Ihr es noch cremiger wollt, könnt Ihr einfach die doppelte Menge Dressing machen.
- Mehr Essig: Wenn Ihr es noch säuerlicher haben wollt, könnt Ihr noch etwas mehr Essig während des Mischens oder kurz vor dem Servieren dazugeben.
